Akustikdecken

Die Rösch Malerei und Gipserei AG ist Ihre erste Adresse für akustische Raumverbesserungen.

Ob im Büro, Schulungsraum, Klassenzimmer oder Restaurant, eine gute Raumakustik erreichen wir durch den Einsatz der Akustik-Systeme von BASWAphone. Diese reduzieren die Nachhallzeit entscheidend mittels Schallabsorption. Dank diesem Akustikputz kann sich der Schall beruhigen und im Raum entsteht ein ausgewogenes Klangbild.

Weiter Informationen unter: Akustikdecken

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Holzbau ist immer gefragter

Holzbau ist immer gefragter, denn Holz ist ein natürlicher, universell einsetzbarer Baustoff mit Zukunft.

Das Klischee der rustikalen Bauweise mit dem Baustoff Holz hat der Holzbau nun definitiv hinter sich gelassen. Dies soll nicht als Kritik an der zum Teil rustikalen Erscheinung von Holz verstanden werden. Ganz im Gegenteil! Es soll viel mehr zeigen, wie verschiedenartig Holz einzusetzen ist und nicht einfach auf rustikal dezimiert werden kann. Je nach Gegebenheit, Anwendung und Verarbeitung kann Holz von kühl elegant, über natürlich modern, bis hin zu warm rustikal jede Ausstrahlung haben – ganz nach dem persönlichen Geschmack.

Gedenkt man den Baustoff Holz im Holzbau optimal einzusetzen, gibt es Vorteile und Nachteile:

Vorteile

  • Ökologischer Baustoff: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der bei seinem Wachstum grosse Mengen des  Treibhausgases CO2 bindet. Gerade dieser Punkt macht ihn im Holzbau besonders attraktiv.
  • Elementbau: Gebäudeteile lassen sich in der Werkhalle im Trockenen vorfertigen. In wenigen Tagen Bauzeit kann dann das Gebäude auf der Baustelle zusammengefügt werden.
  • Einfache Bearbeitung: Die Bearbeitung von Holz ist auch mit einfachen Werkzeugen möglich und kann mit handwerklichem Geschick bei Eigenleistungen wertvolle Dienste leisten und helfen, Kosten zu sparen.
  • U-Wert: Wandelemente können hervorragend und einfach gedämmt werden und somit werden sehr gute U-Werte erreicht.
  • Hohe Tragfähigkeit bei kleinem Gewicht.
  • Bietet grosse gestalterische Möglichkeiten.

Nachteile

Ein Nachteil ist der geringe Schallschutz. Besonders bei Mehrfamilien-Häusern muss diese Eigenschaft besonders berücksichtigt werden. Durch den Einsatz von massiven Elementen kann jedoch dieses Manko gut ausgeglichen werden.

Weitere Informationen/Vor- und Nachteile sowie Quellen und Adressen finden Sie unter folgendem Link: Holzbau

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Holz 2010: Innovation, Hightech, Späne und Design

Holz BaselDie Holz in Basel hat einmal mehr ihre Rolle als führende Fachmesse für Gewerbe, Handel und Industrie der Holzbearbeitung eindrücklich bestätigt. Die 330 Aussteller äusserten sich äusserst positiv über der Verlauf der Messe und die Stimmung in den Hallen, vor allem aber auch über die hohe Qualität der über 35’000 Besucher aus den Bereichen Schreinerei, Innenausbau, Holzbau, Zimmerei, Industrie und Handel. Die Messe ist seit über 50 Jahren nicht nur für gestandene Profis der Branche aus dem In- und Ausland der wichtigste Branchenevent, sondern immer wieder auch für den Nachwuchs. Sieger des viel beachteten Wettbewerbs zum Schreiner-Nachwuchsstar wurde Severin Blum aus Immensee.

Die Holz, führende Fachmesse für die Holzbearbeitungsbranche, fand vom
12. bis 16. Oktober 2010 in der Messe Basel statt. Während fünf Tagen präsentierten sich auf 40’000 m2 Ausstellungsfläche 330 in- und ausländische Aussteller sowie knapp 600 Lieferwerke aus den Bereichen Maschinen, Werkzeuge, Materialien und Zubehör.

Spürte man bei der letzten Durchführung 2007 noch die Unsicherheit vor der drohenden Wirtschaftskrise so war die Stimmung in den Messehallen in Basel dieses Jahr äusserst optimistisch. Die Auftragslage in den Betrieben ist gut und damit auch das Interesse für neue Technologien, Maschinen und Materialien. Viele Aussteller konnten Ihre Ziele und Erwartungen dieses Jahr weit übertreffen und gaben der Holz darum auch Bestnoten. Erste Resultate der unabhängigen Besucherumfrage zeigen, dass die Holz eine starke Verankerung in der Branche geniesst, ist der Besuch der Messe doch für rund 80% ein klares «Muss». Theresia Saner, Messeleiterin Holz, zeigte sich zudem erfreut über den hohen Anteil an erwerbstätigen Besuchern mit Entscheidungskompetenz (61%) und damit über die hohe Qualität der Besucher.

Hightech und Holz

Eindrücklich zeigten sich an der Messe die führenden Anbieter aus den Bereichen Maschinen und Werkzeuge. Wurde auf der einen Seite noch von Hand Holz geschliffen, zersägt oder bearbeitet, fand man auf der anderen Seite anspruchsvollste Hightech- Produkte, welche durch ihren hohen Grad an Innovation einen wichtigen Beitrag zum schonenden Umgang mit Ressourcen leisten. Der Kontrast zwischen traditioneller Handarbeit und modernster Technologie machen denn auch die Spannung und die Faszination dieser Messe aus.

Design und Holz

So wie sich der Beruf der Schreiner und Holzbauer stetig verändert, so zeigte sich auch die Holz mit neuen Ideen. Spannender Marktplatz für Anbieter von Halb- und Fertigfabrikaten sowie von veredelten Materialien war zum Beispiel das viel beachtete Material Village mit den Themenschwerpunkten Licht, Furnier, Leichtbau und Metall. Designorientierte Besucher fanden hier attraktive Neuheiten überraschend inszeniert.

Innovation und Holz

Erstmals wurde im Rahmen der Holz auch der Innovationspreis vergeben. «Die Auszeichnung als Gewinner Gold des Innovationspreises Holz 2010 bekräftigt uns darin, dass wir richtig unterwegs sind und dass unsere Entwicklungen die Markttrends und die Bedürfnisse unserer Kunden mit neuartigen Ansätzen lösen», sagte Erich Zeller, CEO der Firma Lamello in Bubendorf. Silber ging an das Unternehmen J.P. Müller AG und Bronze an die Ineichen AG.

Wissen und Holz

Unter dem Patronat der führenden Branchenverbände Holzbau Schweiz, Lignum und VSSM (Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten) wurde dieses Jahr zum ersten Mal das hochkarätige Forum Chance Holz durchgeführt. Mit Vorträgen und Diskussionsrunden zu den Schwerpunkten Aus- und Weiterbildung, Planung, Energie und Nachhaltigkeit bis hin zu politisch brisanten Aspekten.

Nachwuchs und Holz

Bereits zur schönen Tradition und zum absoluten Publikumsmagnet gehörte die Leistungsschau Schreiner-Nachwuchsstar. Die drei Verbände VSSM, FRM (Fédération suisse romande des entreprises de menuiserie, ébénisterie et charpenterie) sowie die Schreiner-Innungen Süddeutschland organisierten auch dieses Jahr den aufwändigen Wettbewerb. Enorm waren der Publikumsaufmarsch sowie die aktive Teilnahme am Wettbewerb. Über 4’000 Stimmen wurden abgegeben. Der erste Platz und damit der Titel «Schreiner-Nachwuchsstar 2010» ging an Severin Blum aus Immensee (Lehrbetrieb Karl Bucher AG, Goldau) mit seinem Objekt «Mobile Play Station». Zweiter wurde Reto Stettler aus Zufikon (Lehrbetrieb Nerozzi & Rösch AG, Nesselnbach) mit seinem Objekt «Natur hebt ab». Dritter wurde David Kurth aus Rütschelen (Lehrbetrieb Nyffeler AG, Lotzwil) mit seinem «TV-Möbel». Die Besucher konnten Ihren Favoriten aus den 100 besten Schreinerarbeiten aus elf regionalen Sektionen sowie aus Süd-Deutschland auswählen. Aus den 100 eingereichten Objekten wählte eine Fachjury unter der Leitung von Andreas Manger, Roser AG, zudem die besten Furnierarbeiten aus und Vergab den «Roser Furnierpreis 2010». Der erste Platz ging an Silvan Bossard mit «Numello». Zweiter wurde Rubin Schön mit seinem «Spieltisch». Und der dritte Platz ging an Anja Ranz mit dem Objekt «Bad auf Sockel». Den Sonderpreis der Jury erhielt an Rafael Haubensak mit der «Cassa magica – Künstlerkiste».

holz24.ch: führendes Online-Branchenportal

Mit holz24.ch hat die Messeleitung für alle Profis der Holzbearbeitung ein attraktives, interaktives Branchenportal lanciert. Interessierte finden darauf sämtliche Informationen über Aussteller, Neuheiten, Produkte und Marken – auch zwischen den Messen. Das Portal wird regelmässig aktualisiert und bietet nebst praktischen Suchfunktionen auch Merklisten sowie Direktkontakte zu den einzelnen Unternehmen. Mit den rund 300 Firmenprofilen und Produktseiten ist holz24.ch bereits heute die umfassendste Onlineplattform der Holzbearbeitungsbranche in der Schweiz.

Die nächste Holz findet vom 8. bis 12. Oktober 2013 in Basel statt.

Diese und weitere Medienmitteilungen sowie Bildmaterial finden Sie unter www.holz.ch/presse

Ansprechpartnerin für die Medien
Muriel Lehmann | Kommunikationsleiterin Holz
Tel. +41 58 206 22 57 | Fax +41 58 206 21 88
muriel.lehmann@holz.ch | www.holz.ch | www.holz24.ch
MCH Messe Schweiz (Basel) AG | Postfach | CH-4005 Basel

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Nationale Tage minergie-p

Minergie-P ist ein Baustandard bzw. ein Gebäudekonzept, das sich am niedrigen Energieverbrauch orientiert. Hohe Anforderungen in Bezug auf den Komfort und die Behaglichkeit werden erreicht. Die gute und einfache Bedienung des Gebäudes bzw. der technischen Einrichtungen sind dabei wichtig. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ein Minergie-P-Haus mehr Komfort und Wirtschaftlichkeit bietet, als ein konventionelles Gebäude. Dies bei markant weniger Energieverbrauch. So verbraucht ein Minergie-P-Haus durchschnittlich rund 70% weniger Heizenergie als ein konventionell erstelltes Gebäude (Baujahr 2008 oder älter). Wichtig dabei ist, nicht nur kurzsichtig die Investitionskosten anzuschauen sondern auch die Betriebskosten. Unter diesen Gesichtspunkten lohnt sich ein Minergie-P-Haus auf jeden Fall und man kann viel Geld sparen.

Minergie und die IG Passivhaus bieten im Rahmen der „Nationalen Tage Minergie P“ am 13. und 14. November die Möglichkeit, dessen Vorzüge unmittelbar kennenzulernen. So öffnen rund 140 Bauherren und Bewohner ihre Minergie-P-Häuser zur Besichtigung. Weiter Informationen und eine Karte finden sie unter www.minergie.ch.

minergie P

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Warum sind Schwedenhäuser dunkelrot?

Wer schon mal in Schweden war, kennt den einzigartigen Baustil. Man stelle sich vor: ein dunkelrot gestrichenes Holzhaus mit vertikalen Holzfassaden und weissen Holzfenstern. Das Dunkelrot der schwedischen Holzhäuser passt perfekt in die weißen Schneelandschaften des nordländischen Winters. Typisch ist auch die am Eingang vorgesetzte Veranda, welche sich durch den weissen Anstrich klar hervorhebt.

Die tatsächliche Begründung, weshalb Schwedenhäuser dunkelrot sind und viele zusätzliche Informationen finden Sie unter folgendem Link: Schwedenhaus

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